Duisburg: alte Hansestadt - vergangenes Zentrum der Halden und Hochöfen - heute größter Binnenhafen der Welt

Tagesexkursion

Dienstag, 23. Juli 2019

Ende 2018 schlossen Deutschlands letzte Steinkohlezechen. Damit verschwand eine Branche, die der Industrialisierung im 19. Jahrhundert in Europa den Weg bereitete. Nirgendwo war dies deutlicher zu spüren als im Ruhrgebiet. Auf den Spuren des Bergbaus besuchen wir exemplarisch das “Haniel-Museum” in Duisburg-Ruhrort. Die Familie Haniel verkörperte in der Region wie kaum eine andere Unternehmerfamilie die Entwicklung von Kohle und Stahl. Dort, wo die Geschichte der Haniel-Gruppe vor 260 Jahren begann, befindet sich heute das Haniel-Museum, im historischen Packhaus. Auf drei Etagen erlebt der Besucher, wie sich das Familienunternehmen vom Kolonialwarenladen zur internationalen Unternehmensgruppe entwickelte. 

Nach dem Mittagessen („Zum Anker“) und einem kurzen Rundgang durch die historische Innenstadt von Duisburg mit Altem Markt, repräsentativem Rathaus aus dem 19. Jahrhundert und der 1316 begonnenen spätgotischen evangelischen Salvatorkirche mit dem prachtvollen Epitaph von Gerhard Mercator (1512-1594) erfolgt eine Hafenrundfahrt:  “Duisburg vom Wasser aus” und öffnet einen Blick auf den weltweit größten Binnenhafen.

Abfahrt:
8.30 Uhr Quantiusstraße Bedarfshaltestelle
 
Rückfahrt:
17.45 Uhr nach Bonn
Ankunft:
ca. 19.15 Uhr
 
 
Teilnehmer-
beitrag:
46 € (ohne Mittagessen + Kaffee)

Teilnehmerzahl:
max. 45 Personen
 

Anmeldung:
Schriftlich an bonnerhgv @ web.de, telefonisch: 0228/ 694240 (auch Anrufbeantworter) oder persönlich während der Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle.